Die ständig und rasant wachsenden Datenmengen aus internen Quellen ebenso wie aus sozialen Medien, aus dem Internet der Dinge oder öffentlich verfügbaren Quellen und auf allen Ebenen durchdringen Unternehmen ebenso wie Verwaltungen oder Institutionen. Zu treffende Entscheidungen sind zunehmend datengetrieben. Zu den essentiellen Grundlagen einer datengetriebenen Entwicklung zählt damit die Fähigkeit der Beschäftigten in Unternehmen auf die anfallenden Daten zuzugreifen, sie aufzubereiten und aus ihnen Wissen zu generieren inkl. des dafür notwendigen Toolwissens. Gleichzeitig sind aber auch die kritische Ergebnisbewertung und themenspezifische Kommunikationsfähigkeiten notwendige Kompetenzen. Durch die Verbesserung der Datenkompetenz der Beschäftigten werden im Sinne des strategischen Leitsatzes der Fachkräftestrategie des Landes Brandenburg „Fachkräfte bilden – halten und gewinnen“ sowohl die individuellen Erwerbschancen der Teilnehmenden erhöht als auch ihre für beide Seiten gewinnbringende Teilhabe am Arbeitsplatz erreicht. Gleichzeitig verbessert sich die qualitative Fachkräfteverfügbarkeit im Land Brandenburg, so dass die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig verbessert wird.

Datenkompetenz 4.0 für die digitale Arbeitswelt

Die Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer e.V. an der Technischen Hochschule Brandenburg ist seit dem 1. Januar 2018 Projektträger des Projektes "Datenkompetenz 4.0 für die digitale Arbeitswelt". Das Projekt wird zum 30. Juni 2019 vorzeitig beendet.

Das Projekt „Datenkompetenz 4.0 für die digitale Arbeitswelt“ wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Informieren Sie sich!

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