THB Startup Stories mit Jerome Lange, Mitgründer „koppla“

Im Online-Format "Startup Stories" teilen Gründerinnen und Gründer ihre Erfahrungen mit den Studierenden und beantworten ihre Fragen. Initiiert wurde die Reihe von Prof. Dr. Martin Wrobel und dem Gründungscampus (ZGT) der Technischen Hochschule Brandenburg.

 

1,6 Millionen Euro von Investoren für die Entwicklung einer Software im Bauwesen

Die Idee ein Unternehmen zu gründen, dass sich auf die intuitive und kollaborative Planung von Terminen zur Steuerung von Projekten auf Großbaustellen konzentriert, hat Jerome Lange mit seinen zwei Schulfreunden Marco Trippler und Lasse Steffen in die Tat umgesetzt. Ganz nach dem Motto: „Einfach mal machen“ entstand die Software für Handwerksbetriebe namens „koppla“. Durch zielgerichtete Marketingkampagnen, die durch Investoren initiiert wurden, konnte in kürzester Zeit eine hohe Bekanntheit erreicht werden. Im Zuge der „THB Startup Stories“ wurde Jerome Lange kürzlich von Prof. Dr. Martin Wrobel im Rahmen seiner Bachelor-Vorlesungen des BWL-Bachelor-Studiums interviewt, um über sein Studium und die wichtigsten Meilensteine rund um die „koppla“ Gründung zu sprechen.

„Das Beste ist einfach anzufangen, es gibt nie den besten Zeitpunkt“

Jerome erklärte den Studierenden in der digitalen Veranstaltung, dass es keinen bestimmten Weg oder Qualifikation gibt ein Startup zu gründen. Es sind die eigenen Learnings, die zum Erfolg führen und man sollte nicht lange überlegen, sondern einfach seine Ideen in die Tat umsetzen. Die drei Gründer von „koppla“ haben es geschafft mit einer innovativen Software-Lösung verschiedene Gewerke, Bauleiter und Bauherrn auf Großbaustellen digital zu vernetzen und Bauprojekte datenbasiert zu beschleunigen. „koppla“ ermöglicht es allen Beteiligten, den Aufwand zu reduzieren und die Baugeschwindigkeit zu erhöhen.

Die Finanzierung als Fundament für die erfolgreiche Existenzgründung

Dank eines EXIST-Gründerstipendiums konnten die Jungunternehmer damals mit der Entwicklung ihrer smarten Software für Baustellen starten. Danach folgte eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 1,6 Millionen Euro, in der u.a. Earlybird und Coparion in das Potsdamer Startup investierte. Jerome beschrieb, dass sie dank der Investoren viel Know-how und zusätzliche Kontakte bekamen und ihnen dies weitere Wachstumserfolge verschaffte. Heute ist „koppla“ schon auf mehr als 50 Baustellen im Einsatz und beschäftigt nach eigenen Angaben ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Möchtest du mehr über die Vorgehensweise der Gründer erfahren? Hast du Interesse an das Thema Gründung? Dann schau Dir gerne die Zusammenfassung des Gesprächs auf YouTube an.

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