Unterschiedliche Perspektiven auf Veränderungen sichtbar machen

ttt-Workshop: Mit der Methode „Most Significant Change“ Wirkungen von Projekten gemeinsam reflektieren.

Die Methode „Most Significant Change“ unterstützt Beteiligte eines Projektes dabei, die im Projektverlauf erzielten oder entstandenen Veränderungen sichtbar zu machen. Hierzu teilen Einzelpersonen oder Akteursgruppen Geschichten über für sie besonders bedeutsame Erfahrungen und Entwicklungen. So können unterschiedliche Wahrnehmungen, Perspektiven und Prioritäten gesammelt, reflektiert und gemeinsam diskutiert werden. Die damit verbundenen, möglicherweise auch unerwarteten, Ergebnisse und Lernprozesse können sowohl am Projektende als auch im laufenden Projekt hilfreiche Bausteine für die Evaluation bzw. Nachjustierung des Projektes sein.

Die Methode wird v.a. in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und dem Sozialsektor angewendet, eignet sich aber auch für den Einsatz in transdisziplinären Projekten, in denen Wissenschaftler*innen verschiedener Fachdisziplinen mit außerwissenschaftlichen Akteur*innen an der Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme arbeiten.

Was? Die Methode „Most Significant Change" kennenlernen und anhand eigener Perspektiven üben, bedeutsame Erfahrungen als Geschichten zu teilen und auszuwerten. Wie immer soll dabei auch der Raum für gegenseitigen Austausch nicht zu kurz kommen.

Wann? Montag, 15. Juni 2026, 10:30 – 12:00 Uhr

Für wen? Interessierte der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Brandenburg. Dieser Termin richtet sich explizit auch an Personen außerhalb des Hochschulkontexts, die Erfahrungen bzw. Interesse an Projekten mit Hochschulen haben.

Wo? Online

Ihr habt konkrete Fragen zum Thema, auf die wir unbedingt eingehen sollten? Dann schickt uns Eure Fragen gerne vorab an wissenstransfer(at)innowest-brandenburg.de

Wichtig für unsere Planung: Bitte meldet Eure Teilnahme bis zum 11. Juni 2026 über den DFN-Link bei uns an. Der Link zur Online-Veranstaltung wird kurz vor Beginn an alle Teilnehmenden des Workshops verschickt.

Hintergrund: „ttt - transdisziplinäre tools testen” ist ein Format des Teams „Wissenstransfer“ im Forschungsverbund InNoWest. Weitere Termine in 2026: 19. Oktober, 07. Dezember jeweils von 10:30 bis 12 Uhr.

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Campusgeschichten