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Aktuelles & Presse

Gemeinsam aus der Krise: Internationales iEER-Netzwerktreffen im Raumquartier

Aufgrund der Pandemie sind viele regionale Unternehmen vor außerordentliche Herausforderungen gestellt oder bangen gar um ihre Existenz. Andere Unternehmen konnten mit neuen Konzepten ihr Geschäft sogar ankurbeln. Die Technische Hochschule Brandenburg engagiert sich in einem internationalen Netzwerk und sucht nach Möglichkeiten, die Unternehmen zu unterstützen. Hierzu findet heute und morgen ein Treffen mit den internationalen Partnerinnen und Partnern im Raumquartier in Brandenburg an der Havel statt.

„Der Austausch mit unseren Partnerinnen und Partnern hilft uns in der Wirtschaftsregion Westbrandenburg, Good Practices für unsere Arbeit und für die Unternehmen der Region zu identifizieren und gegebenenfalls anzupassen. Von unseren Erfahrungen in dem Netzwerk kann auch die Europäische Kommission Empfehlungen für die zukünftige Ausrichtung der Förderpolitik ableiten. Davon werden auch unsere Unternehmen vor Ort profitieren“, sagt Maria Filipschack von der Technischen Hochschule Brandenburg. Sie ist Akademische Mitarbeiterin im Zentrum für Gründung und Transfer und verantwortet das Projekt iEER II. Dies steht für den internationalen Austausch zwischen „Europäischen Unternehmerregionen“ (European Entrepreneurial Region, EER), aus dem bereits das Projekt GründerRegion Westbrandenburg hervorgegangen ist: Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Regionen in Europa, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, lernen voneinander.

„Bereits in der ersten Runde haben wir in der Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern aus Finnland, Irland, Polen, England, Italien und Spanien wichtige Erkenntnisse erlangt und wichtige Projekte in Westbrandenburg auf den Weg gebracht, um Unternehmensgründungen zu fördern“, so Maria Filipschack. „Dieses Mal geht es um Fragestellungen rund um die Auswirkungen der Pandemie.“ Die Netzwerkpartnerinnen und –partner treffen sich regelmäßig an wechselnden Standorten und präsentieren die Herausforderungen und Lösungsansätze der Unternehmen aus ihrer Region.

Heute und morgen ist die THB Gastgeberin für ein Netzwerktreffen in Brandenburg an der Havel. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie die Unternehmen in dieser großen Krise regenerieren können und welche Steuerungs- und Unterstützungsmöglichkeiten der Staat dabei hat. Unter anderen treten Benjamin Dietrich aus der THB-Forschungsgruppe um Prof. Dr. Robert Flassig sowie Lars Schulze vom Havel Valley als Sprecher auf und präsentieren das Potenzial von digitalen Netzwerken für Unternehmen bzw. wirtschaftliche Lösungsansätze für die Energiewende. Anwesende sind Vertreterinnen und Vertreter von ausländischen Hochschulen sowie von regionalen Verwaltungen aus ganz Europa, die nach den Impulsvorträgen in die Diskussion gehen.

Das Projekt iEER wird von der Europäischen Union gefördert. Nähere Informationen zum Projekt an der TH Brandenburg gibt es unter https://zgt.th-brandenburg.de

Technische Hochschule Brandenburg
Die 1992 gegründete Technische Hochschule Brandenburg ist eine moderne Campushochschule mit Sitz in Brandenburg an der Havel. Das Lehrangebot der Hochschule erstreckt sich über die Fachbereiche Informatik und Medien, Technik sowie Wirtschaft – zunehmend auch in berufsbegleitenden und dualen Formaten. Die THB fördert besonders die Möglichkeit eines Studiums ohne Abitur. Die rund 2.700 Studierenden werden durch 73 Professuren betreut. Alle Studiengänge führen zu einem Bachelor- oder Master-Abschluss. Mehr Informationen unter www.th-brandenburg.de

Campusgeschichten

Gemeinsam aus der Krise: Internationales iEER-Netzwerktreffen im Raumquartier

Aufgrund der Pandemie sind viele regionale Unternehmen vor außerordentliche Herausforderungen gestellt oder bangen gar um ihre Existenz. Andere Unternehmen konnten mit neuen Konzepten ihr Geschäft sogar ankurbeln. Die Technische Hochschule Brandenburg engagiert sich in einem internationalen Netzwerk und sucht nach Möglichkeiten, die Unternehmen zu unterstützen. Hierzu findet heute und morgen ein Treffen mit den internationalen Partnerinnen und Partnern im Raumquartier in Brandenburg an der Havel statt.

„Der Austausch mit unseren Partnerinnen und Partnern hilft uns in der Wirtschaftsregion Westbrandenburg, Good Practices für unsere Arbeit und für die Unternehmen der Region zu identifizieren und gegebenenfalls anzupassen. Von unseren Erfahrungen in dem Netzwerk kann auch die Europäische Kommission Empfehlungen für die zukünftige Ausrichtung der Förderpolitik ableiten. Davon werden auch unsere Unternehmen vor Ort profitieren“, sagt Maria Filipschack von der Technischen Hochschule Brandenburg. Sie ist Akademische Mitarbeiterin im Zentrum für Gründung und Transfer und verantwortet das Projekt iEER II. Dies steht für den internationalen Austausch zwischen „Europäischen Unternehmerregionen“ (European Entrepreneurial Region, EER), aus dem bereits das Projekt GründerRegion Westbrandenburg hervorgegangen ist: Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Regionen in Europa, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, lernen voneinander.

„Bereits in der ersten Runde haben wir in der Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern aus Finnland, Irland, Polen, England, Italien und Spanien wichtige Erkenntnisse erlangt und wichtige Projekte in Westbrandenburg auf den Weg gebracht, um Unternehmensgründungen zu fördern“, so Maria Filipschack. „Dieses Mal geht es um Fragestellungen rund um die Auswirkungen der Pandemie.“ Die Netzwerkpartnerinnen und –partner treffen sich regelmäßig an wechselnden Standorten und präsentieren die Herausforderungen und Lösungsansätze der Unternehmen aus ihrer Region.

Heute und morgen ist die THB Gastgeberin für ein Netzwerktreffen in Brandenburg an der Havel. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie die Unternehmen in dieser großen Krise regenerieren können und welche Steuerungs- und Unterstützungsmöglichkeiten der Staat dabei hat. Unter anderen treten Benjamin Dietrich aus der THB-Forschungsgruppe um Prof. Dr. Robert Flassig sowie Lars Schulze vom Havel Valley als Sprecher auf und präsentieren das Potenzial von digitalen Netzwerken für Unternehmen bzw. wirtschaftliche Lösungsansätze für die Energiewende. Anwesende sind Vertreterinnen und Vertreter von ausländischen Hochschulen sowie von regionalen Verwaltungen aus ganz Europa, die nach den Impulsvorträgen in die Diskussion gehen.

Das Projekt iEER wird von der Europäischen Union gefördert. Nähere Informationen zum Projekt an der TH Brandenburg gibt es unter https://zgt.th-brandenburg.de

Technische Hochschule Brandenburg
Die 1992 gegründete Technische Hochschule Brandenburg ist eine moderne Campushochschule mit Sitz in Brandenburg an der Havel. Das Lehrangebot der Hochschule erstreckt sich über die Fachbereiche Informatik und Medien, Technik sowie Wirtschaft – zunehmend auch in berufsbegleitenden und dualen Formaten. Die THB fördert besonders die Möglichkeit eines Studiums ohne Abitur. Die rund 2.700 Studierenden werden durch 73 Professuren betreut. Alle Studiengänge führen zu einem Bachelor- oder Master-Abschluss. Mehr Informationen unter www.th-brandenburg.de

August 2022