Digital // Vernetzt // Dynamisch
Informatik & Medien studieren
Bild mit einem Roboter im Vordergrund und zwei jungen Frauen vor Computern im Hintergrund. Das Bild ist einLink zur Subdomain des Fachbereichs Informatik und Medien mit den Studienangeboten. Technische Hochschule Brandenburg

Mehr als alle anderen Wissenschaften durchdringen Informatik & Medien unser Leben. Informatiker:innen gestalten mit.

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Logisch // Kreativ // Leidenschaftlich
Technik studieren
Bild mit einem jungen Mann in einer Lernsituation. Das Bild ist ein Link zur Subdomain des Fachbereichs Technik mit dem Studienangebot. Technische Hochschule Brandenburg

Sie verbessern Prozesse, Anlagen und Maschinen: Ingenieur:innen gestalten & bewegen die Welt.

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Innovativ // Analytisch // International
Wirtschaft studieren
Das Bild zeigt zwei junge Menschen im Gespräch. Das Bild ist ein Link zur Subdomain des Fachbereichs Wirtschaft mit dessen Studienangebot. Technische Hochschule Brandenburg.

Unternehmen leiten, beraten oder gründen: Betriebswirt:innen & Wirtschaftsinformatiker:innen übernehmen Verantwortung.

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Klug kombinieren
Dual studieren
Das Bild zeigt eine junge Frau, die mit ihrem erhobenen Daumen auf die rechte Seite des Bildes zeigt. Das Bild ist ein Link zur Webseite mit weiteren Informationen zum Dualen Studium an der Technischen Hochschule Brandenburg.

Du möchtest Theorie und Praxis miteinander verbinden? Dann studiere dual! Alle Informationen findest Du hier.

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Information und Beratung
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Informationen und Beratung zu allen organisatorischen Anliegen rund um das Studium.

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Prüfungen & Termine
Aktuelle Prüfungsinformationen
Das Bild zeigt eine Grafik mit mehreren Ordnern und ist ein Link zur Webseite für aktuelle Prüfungsinformationen der Technischen Hochschule Brandenburg

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Aktuelles & Presse

"Wissenschaft - und ich?!": Bürgerdialog auf dem Neustädtischen Markt

Am 8. Juni 2024 laden Wissenschaftsorganisationen in Brandenburg an der Havel Bürgerinnen und Bürger zum Austausch über Wissenschaft und Forschung ein.

Wissenschaft im direkten Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern, auf dem Marktplatz und im öffentlichen Raum, zu zweit oder in kleiner Gruppe die globalen Herausforderungen und Krisen genauso in den Blick nehmend wie die Probleme und Konflikte im persönlichen, lokalen oder regionalen Umfeld, sachlich und informativ, gerne kontrovers, immer konstruktiv – das ist die Idee einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe großer deutscher Wissenschaftsorganisationen, die im Juni startet.

Initiatoren sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (Akademienunion), die mit ihren öffentlichen Dialogen auf anschauliche Weise zeigen wollen, welche Bedeutung Wissenschaft im und für das Leben der Bürgerinnen und Bürger hat und wie jede und jeder einzelne von Wissenschaft und Forschung profitieren kann. Damit soll es zugleich auch um die Rolle und den Wert von Wissenschaft in der demokratischen Gesellschaft und für diese gehen. Titel der Veranstaltungsreihe, in der sich zusammen mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den verschiedensten Fächern auch die Spitzen der veranstaltenden Organisationen persönlich engagieren: „Wissenschaft – und ich?! Bürgerinnen und Bürger im Austausch über Wissenschaft“.

„Wissenschaft muss Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen. Immer öfter begegne ich Menschen, die voller Sorge in die Zukunft schauen. Hier werden wir noch viel mehr das Gespräch suchen, zuhören und bestmöglich Antwort geben müssen – auf die vielen Fragen, die sich im Alltag unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger immer wieder stellen. Das wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern tun“, sagt dazu Prof. Dr. Christoph Markschies, der Präsident der BBAW und der Akademienunion.

HRK-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal führt näher aus: „Wissenschaft ergründet, was unsere Welt ausmacht, vergrößert unser Wissen und erweitert so unseren Horizont. Wissenschaftliche Forschung trägt wesentlich dazu bei, gegenwärtige und künftige Herausforderungen zu meistern, etwa im Bereich Gesundheit, Mobilität, Klima oder Demografie. Wir möchten auf Marktplätzen darüber ins Gespräch kommen, was Wissenschaft zu zentralen Gesellschaftsfragen beisteuern kann, wie sie arbeitet und welche Rahmenbedingungen sie braucht.“

Die Präsidentin der DFG, Prof. Dr. Katja Becker, hebt schließlich hervor: „Wir alle blicken dem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern mit Freude entgegen. So bin ich sehr gespannt, welche Fragen an die Wissenschaft gestellt werden und welche persönlichen Geschichten jeweils hinter diesen Fragen stehen. Wir möchten zeigen, dass es faktenbasierte Antworten auf viele Herausforderungen gibt und dass sich gemeinsam, im Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, Lösungsmöglichkeiten erarbeiten lassen. Unterschiedliche Blickwinkel können hier sehr hilfreich sein.“

Die Dialogreihe findet zunächst an drei aufeinanderfolgenden Samstagen im Juni statt: am 1. Juni auf dem Kornmarkt im sächsischen Zwickau, am 8. Juni auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel und am 15. Juni auf dem Museumsplatz im thüringischen Gera. Alle drei Veranstaltungen beginnen um 10 Uhr und sollen bis in den Nachmittag hinein dauern.

In den Gesprächen soll es um Themen wie Energie/Umwelt, Gesellschaft/Arbeitsmarkt, KI/Technik, Kunst/Kultur, Gesundheit/Ernährung sowie um Themen von lokalem Interesse wie zum Beispiel aus Stadtplanung oder Strukturwandel gehen, zu denen an Thementischen Expertinnen und Experten aus den entsprechenden Fachgebieten zum persönlichen Austausch einladen. Insgesamt sind an den drei Dialogangeboten rund 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt, die von Hochschulen und Forschungsinstituten aus ganz Deutschland kommen. Wissenschaftliche Objekte, Poster und andere Ausstellungsgegenstände sollen zusätzlich neugierig auf die Themen und Gespräche machen.

Für den Herbst ist eine Fortsetzung der ersten Veranstaltungsreihe geplant, für die das hessische Wetzlar und das nordrhein-westfälische Recklinghausen als Orte bereits feststehen.

Die beteiligten Organisationen:

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Einrichtung für die Selbstverwaltung der Wissenschaft in Deutschland. Mit einem Jahresetat von 3,9 Milliarden Euro fördert sie aktuell über 31 000 Forschungsprojekte aus allen Fachgebieten. www.dfg.de
  • Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Die HRK hat gegenwärtig 271 Mitgliedshochschulen, an denen rund 90 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind. www.hrk.de
  • Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), vormals Preußische Akademie der Wissenschaften, ist eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Vereinigung herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit über 300-jähriger Tradition. www.bbaw.de
  • Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (Akademienunion) ist der Zusammenschluss von acht Wissenschaftsakademien der Länder, in denen insgesamt mehr als 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen vereint sind. www.akademienunion.de

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Juli 2024