Dass Innovationen nicht nur in Forschungslaboren oder großen Unternehmen entstehen, sondern ihren Ursprung manchmal auch in einem Klassenzimmer haben können, beweisen die Abiturientinnen Käthe Pietrusky und Ayla Wilson-Mundt. Mit ihrer selbstgebauten Papierzentrifuge „MicroSpin“ zur Bluttrennung und Blutbildanalyse haben sie 2025 den zweiten Platz bei „Die Schule der Löwen“ und 2026 den ersten Platz beim „BraIn – Brandenburger Innovationspreis“ der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) gewonnen.
In der neuesten Folge des THB-Podcasts „Wissen wirkt“ sprechen sie nun darüber, wie aus ihrer Idee ein Projekt geworden ist, das nicht nur funktioniert, sondern auch andere überzeugt. Die beiden jungen Frauen erzählen, wie „MicroSpin“ entstanden ist, was sie durch die Teilnahme an Gründerwettbewerben gelernt haben und wie es für sie nach dem Abitur weitergeht.
Der Podcast „Wissen wirkt“ richtet sich an alle, die neugierig auf angewandte Wissenschaften, zukunftsweisende Ideen und die Menschen dahinter sind. Er kann unter anderem bei Spotify und Apple Podcasts angehört werden. Jede Folge eröffnet neue Perspektiven, macht wissenschaftliche Themen verständlich und zeigt, wie die THB gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und regionale Entwicklung setzt.





