Mit Horizont Europa bietet die Europäische Union ein Förderprogramm für Forschung und Innovation. Es unterstützt Projekte, die gesellschaftliche Herausforderungen adressieren, neue Technologien entwickeln und internationale Zusammenarbeit ermöglichen. Wie eine Beteiligung funktioniert, welche Förderlinien zur eigenen Projektidee passen und welche Schritte auf dem Weg zu einem erfolgreichen Antrag wichtig sind, erklärte das Zentrum für Gründung und Transfer der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von Hochschulen aus dem Land Brandenburg in der vergangenen Woche bei einer Informationsveranstaltung.
Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Dr. Kathleen Schumann, der Referentin des THB-Vizepräsidenten für Forschung und Technologietransfer. Die Veranstaltung wurde in Verbindung mit dem EU-Kompetenznetzwerk der brandenburgischen Hochschulen durchgeführt. Dessen Sprecher Dr. Jakob Wegner stellte die Struktur des Programms vor und gab zudem Einblicke in Fördermöglichkeiten sowie den Weg zur Antragstellung.
Außerdem wurde aufgezeigt, welche Unterstützungsangebote bei der Entwicklung von Projektideen und der Antragstellung zur Verfügung stehen. Inhaltlich im Fokus standen die Förderungen der zweiten Säule von Horizont Europa, die insbesondere auf die Cluster „Gesundheit“, „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“, „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“, „Digitalisierung, Industrie und Weltraum“, „Klima, Energie und Mobilität“ sowie „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“ ausgerichtet sind.
Ansprechperson:
Peggy Rinkau, Forschungsreferentin im Zentrum für Gründung und Transfer
Telefon: 03381/355-214, E-Mail: peggy.rinkau(at)th-brandenburg.de




